Endlich wieder mehr Kreativität im Alltag: Warum es oft nicht an der Zeit scheitert

Mehr Kreativität im Alltag, das wünschen sich viele kreative Menschen. Doch oft scheitert es nicht an fehlender Zeit, sondern an zu hohen Erwartungen. Warum der perfekte Zeitpunkt nie kommt und wie Du Dein kreatives Hobby wieder in Deinen Alltag integrieren kannst, erfährst Du hier.

Du würdest gerne öfter malen, lettern, Karten gestalten oder einfach wieder mehr Zeit für Dein kreatives Hobby finden?

Vielen Kreativen geht es gleich: Zwischen Arbeit, Haushalt, Familie und all den Dingen, die im Alltag so anfallen, bleibt das kreative Hobby leider oft auf der Strecke.

Meistens sind die Gedanken immer ähnlich:

  • „Heute lohnt es sich nicht mehr.“
  • „Dafür brauche ich mindestens zwei oder drei Stunden.“
  • „Am Wochenende habe ich bestimmt mal mehr Zeit zum Malen.“
  • „Ich muss erst noch dies und das erledigen

Diese Gedanken führen immer wieder zu dem gleichen, nämlich: „Ich habe gerade einfach nicht die Zeit dafür“

Du wartest auf einen Zeitpunkt, der einfach nicht kommt. 

Die gute Nachricht!

Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. Und wenn Du auf den perfekten Zeitpunkt wartest, bleiben Deine Aquarellpinsel, Aquarellfarben und Papier weiterhin unbenutzt in der Schublade.

Vielleicht liegt das Problem also gar nicht daran, dass Du zu wenig Zeit hast. Vielleicht liegt das Problem eher daran, dass Du auf zu viel Zeit wartest und die Erwartungen an Deine kreative Zeit dadurch viel zu hoch sind.

Denn Kreativität muss nicht immer ein ganzer Nachmittag sein. Sie darf auch mal zwischen zwei Terminen stattfinden. Sie darf am Küchentisch stattfinden. Sie darf auf der Terrasse stattfinden. Und sie darf auch einfach nur 20 Minuten dauern.

Denn 20 Minuten Kreativität sind immer noch mehr als gar keine.

Erwartungen vs. fehlende Zeit

Und genau hier liegt meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Punkt. Viele Kreative haben gar kein Zeitproblem, sondern ein Erwartungsproblem.

Sie glauben, dass sich Kreativität nur lohnt, wenn sie drei Stunden Zeit haben, Ruhe herrscht und der Schreibtisch (und der Kopf) perfekt aufgeräumt sind. Doch genau diese perfekten Bedingungen sorgen oft dafür, dass wir gar nicht erst anfangen.

Sei mal ehrlich: Wie oft hast Du schon gedacht: „Jetzt lohnt es sich auch nicht mehr.“ Und wie oft waren am Ende wieder ein paar Tage oder sogar Wochen vergangen, ohne dass Du überhaupt irgendetwas gemacht hast?

Dabei muss Kreativität nicht perfekt sein. Sie muss auch nicht jedes Mal ein großes Projekt sein. Manchmal reicht schon eine kleine Grußkarte, ein paar Pinselstriche auf dem Aquarellpapier oder ein kleines Lettering, um wieder Freude an seinem Hobby zu haben.

 

Ich glaube sogar, dass viele Kreative nicht deshalb zu wenig kreativ sind, weil sie keine Zeit haben, sondern weil sie die Messlatte für ihre kreative Zeit viel zu hoch legen.

Denn wenn Kreativität immer erst dann stattfinden darf, wenn alles perfekt ist, dann findet sie oft gar nicht statt.

Und genau deshalb musst Du auch nicht Dein ganzes Leben umstellen, um wieder mehr Kreativität in Deinen Alltag zu bringen. Oft sind es schon kleine Veränderungen und neue Gewohnheiten, die dafür sorgen, dass das kreative Hobby wieder einen festen Platz bekommt.

 

Denn Kreativität muss sich Deinem Leben anpassen und nicht andersherum. 

 

Es gibt Wege, wie Kreativität auch in einem vollen Alltag wieder ihren Platz finden kann.

In meinem kostenlosen Guide zeige ich Dir meine 5 Wege, wie ich es trotz langer To-do-Listen, einem Vollzeitjob und wenig Zeit immer wieder schaffe, kreativ zu werden und meine Hobbys fest in meinen Alltag zu integrieren.

Denn Kreativität muss nicht kompliziert sein. Und sie muss auch nicht perfekt sein.

Sie darf einfach Freude machen. 

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